Feuchte Luft in Wohnungen: na und?
Wenn Menschen mehr wüssten über die Zusammenhänge von Wohnen und Feuchtigkeit, wäre in schier unzähligen Fällen viel Ärger vermieden worden und großer Schaden gar nicht erst entstanden.
Natürlich hat nicht jeder Lust darauf, sich mit Dingen zu beschäftigen, die so abschreckende Namen tragen wie „Bauphysik“ oder „Thermodynamik“.
Aber man kann ja mal die Namen beiseite lassen und einfach ein bisschen „reinriechen“, vielleicht ist es gar nicht so schlimm und vielleicht fällt ja doch etwas Nützliches dabei ab.
Die Luft enthält Feuchtigkeit – und zwar in vielen Fällen weit mehr, als wir ahnen.
Und diese Feuchtigkeit (Wasserdampf) kann ein sehr großes Problem sein.
Uns fehlt sozusagen ein „Feuchte-Sensor“.
Wir haben nur ein Empfinden für Extremzustände,
wir spüren es, wenn die Luft sehr trocken oder sehr feucht ist.
Im normalen Bereich – und der ist ziemlich weit gespannt – können
wir die Luftfeuchtigkeit ohne Messung jedoch nicht einordnen,
auch wenn wir das glauben.
Weitere Informationen zum Thema auch auf dieser Website: Luftfeuchte-Lexikon .
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